1. Preis
Antworten und Gewinnen !
Gewinnspiel 2026 !
Sendet uns ein Foto, ein Bild, ein Gedicht oder eine Geschichte rund um unsere Figuren an Seiffen@ulmik.online
(Betreff: Gewinnspiel).
Nehmt an unserem Gewinnspiel teil!
Unter den Einsendungen werden im Frühjahr 2027 drei Preise ausgelost.
Räuchermann Weihnachtsmann natur
2. Preis
Bogenpyramide Teelicht Geburt
3. Preis
Schleifenengel 12cm geb. Trommel stehend
Vielen Dank für die vielen Einsendungen zum Gewinnspiel 2025. Es war uns wieder eine Freude Eure vielen Bilder, Geschichten und Gedichte zu sehen und zu lesen. Schade das nicht alle Preisträger sein können.
Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner. Und hier die Beiträge unserer Preisträger:
Preisträger 2025
- 1.Preis 2025
- 2.Preis 2025
- 3.Preis 2025
Ulrike aus Krombach
Hallo zusammen,
es muss wohl Mitte der 1990er Jahre gewesen sein, dass meine Mutter und ich erstmals auf die zauberhaften Figuren von Ulmik gestoßen sind. Prompt lag damals unter dem Weihnachtsbaum ein kleines Päckchen mit einem Skifahrer. In den folgenden Jahren kam eine schöne Sammlung zusammen. Inzwischen wurde das Terrain der Winterkinder sogar erweitert und macht noch immer viel Freude in der Weihnachtszeit.
Maria aus Moosthenning
Erstes Gedicht:
Figuren aus dem Erzgebirge geschnitzt aus Holz,
ist das, was sicher jeder gerne wollt'.
Von Ulmik ein solches Männlein, ob groß oder klein
sollte vielleicht bald mein Eigentum sein.
Ob ein Räuchermännlein oder ein Bär
Ich liebe alle wirklich sehr.
Eine Weihnachtspyramide fänd' ich auch sehr schön,
die dürfte bei mir im Wohnzimmer steh'n.
Die Holzfiguren sicher jedes Herz erwärmen,
da wird wohl jeder auch mächtig schwärmen.
Zweites Gedicht:
Der Räuchermann Suppenkoch ist echt ein Hit,
Den nähme ich auf der Stelle mit.
Er bekäme in meiner Küche einen besonderen Platz
und wäre auch was für meinen kochendem Schatz.
Der würd' sich auch sehr freuen über diese Gabe,
wenn ich ihn als Gewinn vielleicht bald habe.
Drittes Gedicht:
Der Weihnachtsbär von Ulmik ist echt schön,
Da würd mein Herz gleich riesig aufgeh'n.
Eine rote Mütze und im Arm ein Paket,
wer da wohl nicht auf ihn steht?
Er würde den Weihnachtstisch zieren bei uns
und wäre von mir auch ein echter Wunsch.
Viertes Gedicht:
Die Bergmannfiguren aus dem Erzgebirge sind allen bekannt,
sie werden in dortigen Holzkunst immer als erstes genannt.
Sie sind so typisch für die Erzgebirge-Region.
Man kennt sie im Lande auch lange schon.
Eine Erinnerung an die Zeiten, die alten
sie sind schon sehr markante Gestalten.
Schwarze Jacke, weiße Hose und der auffällige Hut
jeder ein anderes Instrument spielen tut.
Zusammen ergeben sie eine ganze Kapelle
und bräuchten im Haus eine besondere Stelle.
Nebeneinander aufgestellt schön anzuseh'n,
fast jedem würde das Herz aufgeh'n.
Fünftes Gedicht:
Die Krippenfiguren von Ulmik in vielen Größen kannst du kaufen.
Da wäre Weihnachten schon fast von allein gelaufen.
Sie sollten in jedem Haus in einer Krippe steh'n
sind ja echt nett für jung und alt anzuseh'n.
In jeder Weihnachtskrippe passen sie perfekt hinein,
zum Betrachten, Bewundern von Groß und Klein.
An jeder Figur gibt's etwas Besonderes zu seh'n.
Sie würden sicher nicht nur rumsteh'n.
Ein kleines Set zu Beginn gibt schon was her,
Vielleicht jedes Jahr dann dazu immer mehr.
Jedes Weihnachten in die Krippe neue Figuren
das hinterließe bei allen freudige Spuren.
Für liebe Menschen wären sie auch ein schönes Geschenk
damit er auch Weihnachten immer an dich lieb denk'.
Kilian aus Bonn
Wenn ich heute unsere Krippe unter dem Tannenbaum aufbaue, fühlt es sich jedes Mal an, als würde ich ein vertrautes Kapitel aufschlagen. Nicht nur Figuren werden zurechtgerückt und Licht gesetzt; es wird Erinnerung sortiert, behutsam und liebevoll, so wie man es nur mit Dingen tut, die einem wirklich etwas bedeuten.
Ich heiße Kilian, bin 28 Jahre alt und lebe inzwischen mit meiner Partnerin in Bonn. Und doch führt mich diese Krippe jedes Jahr zurück nach Hause: in den Kreis Soest. Dort hat alles angefangen; mit einer einfachen Frage, die ich als Kind stellte.
Ich war acht oder neun Jahre alt, als ich bei Freunden zum ersten Mal bewusst wahrnahm, dass unter vielen Weihnachtsbäumen eine Krippe stand. Ich kannte sie aus der Kirche, von meinen Großeltern … und plötzlich merkte ich: Bei uns fehlt etwas. Also fragte ich meine Eltern, warum wir eigentlich keine Krippe haben. Es war keine große Szene, eher ein neugieriger Moment. Aber er blieb nicht folgenlos.
Wir informierten uns, schauten uns um und landeten schließlich in der Galerie Mühle im Nachbarort. Zwischen all den Möglichkeiten blieb unser Blick an den Figuren von Ulmik hängen. Sie wirkten still, warm, handwerklich; als hätten sie Zeit in sich gespeichert. Wir entschieden uns für den Anfang: Maria, Josef und das Jesuskind. Und weil es sich richtig anfühlte, etwas Eigenes daraus zu machen, bauten wir das Krippenhaus selbst. Ich war damals klein, aber stolz, meinen Teil beizutragen: ein kleiner Heuspender aus Holz, dazu Äste aus dem Garten, wie ein Stück Heimat, das mit in die Szene hineinwächst.
Von da an wurde aus einer Anschaffung ein Ritual. Jahr für Jahr, kurz vor Weihnachten, fuhren wir wieder zur Galerie Mühle. Nach dem ersten Jahr kamen Ochs und Esel dazu. Dann die Schafe, später Hirten, die Engel, die Heiligen Drei Könige und so weiter.
Heute hat sich vieles verändert: mein Alltag, mein Wohnort, mein Leben. Aber eines ist geblieben. Auch wenn ich in Bonn lebe, baue ich am 23. Dezember abends die Krippe wieder auf. Es ist ein vertrautes Tun als würde ich mich für einen Moment genau dort verankern, woher ich komme. Das Foto ist in genau so einem Augenblick entstanden, Weihnachten 2025.
Und doch schwingt inzwischen auch etwas Neues mit: die Frage nach dem eigenen Zuhause. Welche Krippe werden meine Partnerin und ich einmal in unserer Wohnung in Bonn haben? Welche Figuren, welches Haus, welche Geschichte wird dort beginnen? Diese Krippe hier bleibt für mich die Krippe meiner Eltern, meiner Kindheit. Aber ist sie auch Vorbild für das, was als Nächstes entsteht.
Preisträger 2024
- 1.Preis 2024
- 2.Preis 2024
- 3.Preis 2024
Hannelore aus Hattingen
Anna aus Soest
Kevin aus Glauchau
Preisträger 2023
- 1.Preis 2023
- 2.Preis 2023
- 3.Preis 2023
Lisbeth aus Hildesheim
Hallo liebes Ulmik-Team,
ich bin Lisbeth und Studentin aus Hildesheim. In meiner Kindheit hat meine Mutter immer für eine wundervolle Weihnachtszeit gesorgt. Die ganze Wohnung war weihnachtlich geschmückt und hat soo nach Weihnachten geduftet. Fast ihre gesamte Deko stammte aus dem Erzgebirge; Viel war (und ist natürlich immer noch) von Ulmik. Wenn ich heute bei ihr zuhause bin, ist es immer noch wie früher.
Sie hat in mir die Begeisterung für das Erzgebirge entfacht. Gemeinsam mit ihr bin ich 2022 nach Tschechien gereist und auf dem Rückweg haben wir Halt in Seiffen gemacht. Dort haben wir die Produktion von Ulmik aufgesucht und nach 3 Mal Verfahren zum Glück gefunden! Aber das nicht einfach so, wir haben noch mit euch telefoniert und gefragt, ob wir richtig sind! Wir haben uns so gefreut, die Entstehungsstätte eurer Figuren zu besuchen zu können! In der Produktion habe ich mir meine allererste Figur von Ulmik gekauft, eine Art Andenken an meinen Opa und Uropa, die beide Bergmänner waren. Danke für eure Figuren, sie haben meine Kindheit geprägt und werden immer Teil von mir sein ❤️
Liebe Grüße
Lisbeth
Dick und Joke aus Holwierde, Niederlande
Unsere Katze ist völlig fasziniert von den drei Kurrende-Wesen, die wunderschön auf der Fensterbank stehen.
Überprüfen Sie jeden Tag, ob sie nicht weggelaufen sind.
Cornelia aus Freiburg
Vielen Dank für Eure tollen Einsendungen!
Noch
bis zum Weihnachtsfest
Erzgebirge
Hergestellt im Erzgebirge
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